Feuerwehr Meitingen

Wir lassen Messer und Gabel liegen,
um anderen mit der Schere zu helfen.

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Jahreshauptversammlung 2016

Auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr hat Kommandant Robert Scherer bei der Jahreshauptversammlung zurückgeblickt. 111 mal, also durchschnittlich mindestens zweimal pro Woche waren die 43 Aktiven im Einsatz und mussten feststellen, dass sie nicht immer helfen konnten. „Trotz unseres schnellen Eingreifens kam bei vier schweren Unfällen im Raum Meitingen und Thierhaupten für fünf Personen jegliche Hilfe leider zu spät“, bedauerte Scherer.

24 Übungen fanden im Jahr 2016 statt, es gab eine Großübung mit allen Feuerwehren der Marktgemeinde Meitingen, eine gemeinsame Übung mit der Freiwilligen Feuerwehr Thierhaupten und eine Gemeinschaftsübung mit Erlingen. Lobende Worte fand der Kommandant für Lehrgangsleiter Anton Kraus: „Unser Anton begleitete einen Maschinisten-Lehrgang, eine Digitalfunkausbildung und eine Truppmannausbildung, um den Nachwuchs auf spätere Aufgaben vorzubereiten.“ Das Ausbilderteam der Feuerwehr war 240 Stunden tätig, davon leistete Anton Kraus 140 Stunden.

Vorstand Pius Rau erinnerte in seinem Rückblick an die geselligen Unternehmungen wie den Tag der offenen Tür, den Hüttenausflug und Festbesuche.

Im Beisein von Bürgermeister Michael Higl und Kommandant Robert Scherer ehrte Vorstand Pius Rau zahlreiche Vereinsangehörige für insgesamt 1240 Jahre Zugehörigkeit zum Feuerwehrverein mit Urkunden.

Für 25-jährige Mitgliedschaft: Albert Bernhart, Herta Bernhart, Richard Eding, Fred Elger, Jürgen Graf und Dieter Stabenow

Für 30-jährige Mitgliedschaft: Ingelore Gallenberger, Roland Graf, Alfred Häusler, Jürgen Lutter, Ludwig Schuster, Erwin Schwarz, Walter Stegmiller, Erich Träger und Ulrich Träger

Für 40-jährige Mitgliedschaft: Christkönigs-Institut Meitingen, Peter Bischof, Hermann Dreier, Günter Gabriel, Mathias Gail, Herbert Heinisch, Hans Hildebrandt, Theresia Hirschmann, Johann Karg, Gerhard Kempf, Albin Klausnitzer, Werner Kraus, Karl Kruppan, Josef Liepert, Anton Miehler, Heiner Schilling, Klaus Soppa, Christian Wick und Franz Zwerger

Für 60-jährige Mitgliedschaft: Bernhard Bronner

Die beiden Jugendleiter Amelie Kiesewetter und Niels Neumann gaben bekannt, dass derzeit neun Jugendliche (acht Jungen und ein Mädchen) zum Kreis der Feuerwehr Meitingen gehören. Sie unternahmen 36 Übungen, darunter auch eine 24-Stunden-Übung.

Bürgermeister Michael Higl lobte den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrleute: „Wir können uns in unserer Marktgemeinde auf unsere Feuerwehr verlassen, denn sie leistet wertvolle und sinnvolle Arbeit zum Wohl der Bevölkerung.“

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Maschinistenausbildung

Über zwölf frisch gebackene Maschinisten kann sich die Feuerwehr Meitingen freuen. In den vergangenen Wochen erlernten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Aufgaben (z.B. Bedienen von Pumpen, Aggregaten und Lichtmast) eines Maschinisten. Wir sagen Danke an Lehrgangsleiter Anton Kraus und allen beteiligten Personen für die Zeit, die sie in die Ausbildung gesteckt haben.

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Evakuierungsübung bei der Wasserwacht Meitingen

Eine Evakuierungsübung fand am Freitag im Rot-Kreuz-Heim bei der Wasserwacht Meitingen statt. Während der Gruppenstunden der Kinder und Jugendlichen wurde der Feueralarm ausgelöst und die Feuerwehr alarmiert. Die Gruppenleiter der Wasserwacht evakuierten ihre Schützlinge bereits über die Fluchtwege bis wir eintrafen. Doch eines der Kinder hatte das Gebäude nicht verlassen. Unter Atemschutz suchte eine Trupp in den vernebelten Räumen nach dem Mädchen und konnte es kurze Zeit später unversehrt an den Gruppenleiter übergeben. Die restliche Mannschaft baute die Löschwasserversorgung zur Brandbekämpfung auf und brachte die Drehleiter in Position, um die angrenzende Gebäude zu schützen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Übung.

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Übung für's Köpfchen

Eine ganz besondere Übung stand an diesem Freitag auf dem Programm. Unser Kommandant Robert Scherer hatte sich zwei Aufgaben überlegt. Es musste mit dem Equipment aus den Fahrzeugen eine Schaukel und eine Gartenbank mit Rückenlehne gebaut werden. Auch unsere Jugendfeuerwehr nahm tatkräftig an der Übung teil. Bei dieser Art von Übung werden verschiedene Themen wie Knoten, Fahrzeugkunde und der Umgang mit technischem Gerät kombiniert.

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Gemeinschaftsübung in Erlingen

Auch an diesem Freitag stand wieder eine Übung auf dem Programm. Diesmal gemeinsam mit der Feuerwehr Erlingen. Als Übungsobjekt diente ein alter Stadel in der Ortsmitte von Erlingen. Das Übungsstichwort lautete "Brand Stadel mit vermissten Personen". Die Atemschutzgeräteträger machten sich in dem verrauchten Stadel auf die Suche nach den Vermissten und die restlichen Kameraden kümmerten sich um die Brandbekämpfung. Ziel dieser Gemeinschaftsübungen ist es, die Kameraden und Kameradinnen der umliegenden Feuerwehren mit ihrem Equipment kennen zu lernen um im Ernstfall noch effektiver zusammenzuarbeiten. Wir bedanken uns bei Allen, die an der Übung beteiligt waren.

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